Ein Haus mit Walmdach ist durch Dachflächen an allen vier Gebäudeseiten geprägt, wobei die Giebelseiten ebenfalls abgeschrägt sind. Diese Dachform verbindet eine umlaufende, geschlossene Dachgeometrie mit einem ruhigen Baukörper und reduziert sichtbare Giebelflächen deutlich. Typisch sind klare Trauflinien, geneigte Dachseiten und eine gleichmäßige Wirkung, die besonders bei freistehenden Häusern markant zur Geltung kommt.